Science

Forschende des Event-Horizon-Teleskop-Projekts (EHT-Projekts) haben heute auf mehreren internationalen Pressekonferenzen ein bahnbrechendes Ergebnis bekannt gegeben: Erstmals ist ihnen der direkte sichtbare Nachweis eines Schwarzen Lochs gelungen. Es befindet sich im Zentrum der benachbarten Galaxie M87 in einer Entfernung von 55 Millionen Lichtjahren.

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Diamanten sind Boten aus dem Inneren der Erde. Ein sehr kleiner, aber für die Forschung wichtiger Anteil der seltenen Edelsteine enthält Einschlüsse aus dem Unteren Erdmantel. Eines der häufigsten Mineralien, die so an die Erdoberfläche gelangen, hat die Kommission der „International Mineralogical Association“ zu Ehren des Mineralogen Prof. Gerhard Brey von der Goethe-Universität nun „Breyit“ genannt.

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Das Streben nach Wissen ist eine der Eigenschaften, die den Menschen ausmachen. Doch immer wieder stößt er an die Grenzen des Wissens – auch und gerade in der Wissenschaft. Wie der Mensch damit umgeht, dass sein Wissen begrenzt ist, dass es immer Bereiche geben wird, die im Dunkeln liegen, diese Frage steht im Fokus der neuen Ausgabe des Wissenschaftsmagazins Forschung... Weiterlesen

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Feinstaub gehört zu den Umweltbelastungen, deren Quellen bis heute nicht alle bekannt sind. Denn das sehr komplexe Gemisch entsteht in der Atmosphäre aus verschiedensten gasförmigen Vorläufermolekülen. Diesen auf die Spur zu kommen und damit zur Verbesserung der Luftqualität beizutragen, ist das Ziel von Alexander Vogel, Professor für Atmosphärische Umweltanalytik an der Goethe-Universität. Für sein Forschungsprojekt erhält er am 26. November... Weiterlesen

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Nicht erst seit dem Hollywood Film „Der Marsianer“ weiß man, dass Pflanzen ein wesentlicher Bestandteil der bemannten Raumfahrt zu fernen Planeten sein werden. Doch wie reagieren Pflanzen auf veränderte Schwerkraftverhältnisse? Das untersucht Dr. Maik Böhmer vom ZERO-G Labor an der Goethe-Universität in diesen Tagen während einer Serie von Parabelflügen in Bordeaux.

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(pm/fma) – Mit der neuen Wahlempfehlungshilfe WahlSwiper können sich Wählerinnen und Wähler in Hessen über die politischen Angebote informieren und prüfen, welche Parteien ihren politischen Präferenzen am nächsten kommen. Entwickelt wurden App und Website von Wissenschaftlern der Goethe-Universität und der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg gemeinsam mit einer Agentur in Berlin.

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(pm/fma) – Angesichts der extremen Dürre dieses Sommers in Deutschland und anderen Ländern der Nordhalbkugel fragen sich viele Menschen, ob diese Phänomene bereits Auswirkung des menschengemachten Klimawandels sind und mit welchen Extremwetter-Ereignissen in Zukunft noch zu rechnen ist.

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(pm/fma) – Erneut ist es Forschern an der Goethe-Universität gelungen, sich im Wettbewerb um die prestigeträchtigen Förderpreise des Europäischen Forschungsrates (ERC) zu behaupten: Dr. Christian Münch vom Institut für Biochemie II im Fachbereich Medizin und Dr. Iris Idelson-Shein vom Seminar für Judaistik und Martin-Buber-Professur für Jüdische Religionsphilosophie erhalten jeweils einen „ERC Starting Grant“.

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(pm/fma) – Durch globalen Waren- und Reiseverkehr haben sich Stechmücken, die gefährliche Infektionskrankheiten übertragen können, nahezu weltweit verbreitet. Der Klimawandel begünstigt zusätzlich die Verbreitung Wärme liebender Arten. Wissenschaftler der Goethe-Universität und der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung haben nun die ökologischen Nischen der Tiger- und der Gelbfiebermücke auf verschiedenen Kontinenten verglichen.

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(pm/fma) – Nach dem Pariser Klimaabkommen haben Deutschland und Frankreich das Programm „Make our planet great again“ vereinbart, um die Forschung zum Klimawandel zu stärken. Eine der 13 von einer Expertenjury des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) ausgewählten Forscherinnen und Forschern kommt in einigen Monaten aus den USA an die Goethe Universität.

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(pm/fma) – Die vor zwei Jahren beschlossene Einrichtung einer Stiftungsprofessur für „Zoo-/Wildtierbiologie und Systematik“ ist jetzt mit der Berufung der Amphibien-Expertin Dr. Lisa Maria Schulte zu einem erfolgreichen Abschluss gekommen. Die Biologin kommt von der Universität Brüssel, wo sie zuletzt erforschte, wie Froschlurche über Sexual-Lockstoffe (Pheromone) kommunizieren.

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