IHK begrüßt Lückenschluss zwischen A661 und A66 in Frankfurt-Fechenheim

(pm/fsm) – Die Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main begrüßt den Baustart zum Lückenschluss zwischen A661 und A66 in Fechenheim.

„Die Straßennetze in FrankfurtRheinMain und der Stadt Frankfurt sind notorisch überlastet, insbesondere in den Stoßzeiten. Dies ist im Hinblick auf Nachhaltigkeitsziele kontraproduktiv, denn Stop-and-Go-Verkehre sorgen für unnötige Emissionen, was auch nicht im Sinne der Wirtschaft ist“, so Ulrich Caspar, Präsident der IHK Frankfurt am Main.

„Frankfurt am Main und die Region verdanken ihre Wirtschaftskraft aber auch ihrer Funktion als Verkehrsdrehkreuz. Gütertransporte und pendelnde Fachkräfte werden ausgebremst. Das frustriert die Unternehmen und schadet dem Standort.“

Caspar dankt der Politik für ihre Beharrlichkeit, das Projekt zu verwirklichen. „Die Umsetzung solcher Bauprojekte zeigt die politische Handlungsfähigkeit eines Wirtschaftsstandortes.“

Der Verwaltungsgerichtshof Hessen hatte Anfang der Woche die Rodungsarbeiten im Fechenheimer Wald zugelassen, die Vorarbeiten zum Bau des Riederwaldtunnels haben begonnen.