Ab Samstag 2G-Plus im Palmengarten

(pm/fsm) – Ab Samstag, 8. Januar, gilt im Palmengarten die 2G-Plus-Regelung. Davon betroffen sind auch die Winterlichter, die am Abend des 9. Januar enden und bereits ausverkauft sind.

Am Einlass ist dann ein gültiger Impfnachweis oder ein Nachweis einer überstandenen Corona-Infektion, der Personalausweis und zusätzlich ein tagesaktueller, negativer Schnelltest aus einem offiziellen Testzentrum vorzulegen.

Für dreifach geimpfte Personen entfällt der Testnachweis. Kinder und Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre sowie Menschen, die sich nachweislich nicht impfen lassen können, sind hiervon ebenfalls ausgenommen. Für sie ist ein Schnelltest ausreichend und erforderlich.

Für den Besuch der Winterlichter empfiehlt es sich, auch den Eingang in der Palmengartenstraße zu nutzen, so verteilen sich die Gäste auf zwei Eingänge. Wenn ein Mindestabstand zu Personen anderer Haushalte nicht eingehalten werden kann, insbesondere am Einlass oder in der Warteschlange sowie in allen Innenräumen des Palmengartens, ist eine medizinische Maske zu tragen. In unmittelbarer Nähe des Palmengartens, etwa auf der Leipziger Straße, befinden mehrere Testzentren.

Nach dem Ende der Winterlichter öffnet der Palmengarten wieder täglich von 9 bis 16 Uhr. Die 2G-Plus Regelung gilt nur für Innenbereich von Freizeiteinrichtungen. Da der Palmengarten sein Angebot zwar überwiegend im Außengelände vorhält, aber mit den Schauhäusern auch Innenräume genutzt werden können, kann die Kontrolle effektiv nur am Einlass umgesetzt werden.

Der Grund für die strengeren Regeln ist der seit Tagen steigende Inzidenzwert in Frankfurt am Main. Liegt er mehr als drei Tage in Folge über 350 je 100.000 Einwohner, gilt die Stadt als Hotspot. Damit greifen am Folgetag die in der Coronavirus-Schutzverordnung des Landes Hessen festgelegten Verschärfungen, wie es in einer Pressemitteilung der Stadt Frankfurt heißt.