Frankfurter Impf-Express startet in die zweite Runde

(pm/fsm) – Ab Montag, 29. November, bis Sonntag, 12. Dezember, bieten die Verkehrsgesellschaft Frankfurt (VGF), das Deutsche Rote Kreuz (DRK), der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV), das Gesundheitsamt sowie das Dezernat für Gesundheit und Mobilität mobiles Impfen im Impf-Express an. Nach mehr als 2000 Impfungen in der erfolgreichen ersten Runde kam schnell der Wunsch nach einer Fortsetzung des Angebotes auf.

Das bestätigt auch Gesundheitsdezernent Stefan Majer: „Der tolle Erfolg des Impf-Express ist auf das unkomplizierte Angebot zurückzuführen: einfach einsteigen und ohne Termin eine Spritze bekommen. Mit der Neuauflage wollen wir noch mehr Menschen motivieren, sich einen Ruck zur Impfung zu geben.“ Das Angebot so einfach wie möglich zu machen, bedeutete für alle beteiligten Partner jedoch einen großen Kraftakt. Denn das ergänzende Angebot von zwei Bahnen an 14 Tagen musste finanziell und personell zusätzlich zum regulären Betrieb gestemmt werden. „Wir freuen uns und sind sehr stolz auf das außergewöhnliche Engagement aller Beteiligten, das eine zweite Runde möglich macht. In der jetzigen Lage, mitten in der vierten Welle, geht es darum, so viele Menschen wie möglich zu impfen. Dazu leisten wir mit einem extrem niedrigschwelligen Angebot unseren Beitrag“, sagt Michael Rüffer, Geschäftsführer der VGF.

Geimpft werden, entsprechend der aktuellen STIKO-Empfehlungen, alle Menschen ab zwölf Jahren in Begleitung einer oder eines Erziehungsberechtigten, sowie ab 16 Jahren mit der Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten und einer Kopie ihrer Ausweise. Ab 18 Jahren wird lediglich ein Lichtbild-Ausweis und, falls vorhanden, die Krankenkassenkarte und der Impfpass benötigt. Verabreicht wird sowohl die Erst- und Zweit-Impfung und für alle Volljährigen die Booster-Impfung, wenn die zweite Impfung bereits rund sechs Monate – bei Johnson&Johnson mindestens vier Wochen – zurückliegt. Geimpft wird mit dem Vakzine von BionTech/Pfizer.