Bundespolizei eröffnet fünf weitere Luftsicherheitskontrollspuren am Flughafen Frankfurt

(pm/fsm) – Pünktlich zum Sommerferienbeginn in den Bundesländern Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland nahm die Bundespolizei am Flughafen Frankfurt am Dienstag fünf weitere hochmoderne Luftsicherheitskontrollspuren im Bereich A, Ebene 2, in Betrieb.

Dank der neuartigen Konfiguration erzielen diese laut Mitteilung der Bundespolizei auf der gleichen Fläche einen spürbar höheren Durchsatz bei gleichbleibendem Sicherheitsstandard. So können mehr Passagiere pro Stunde abgefertigt werden. Durch zusätzliche Maßnahmen zur Prävention gegen das Coronavirus (Abstands- und Hygieneregeln) sind die Abläufe an den einzelnen Prozessstellen deutlich zeitintensiver geworden. Die Inbetriebnahme zum jetzigen Zeitpunkt ist daher ein wichtiger Baustein, um die Wartezeiten an den Luftsicherheitskontrollen in den verkehrsreichen Sommerferien möglichst gering zu halten.

Sicherheitskontrollstellen dieser Art wurden erstmalig 2019, in der durch Fraport eigens dafür errichteten Anbauhalle am Flugsteig A, installiert. Seither haben die Bundespolizei und der Flughafenbetreiber die Planungen für die weiteren Kontrollstellen gemeinsam vorangetrieben.

In einem nächsten Schritt planen Fraport und die Bundespolizei im dritten Quartal 2021 sechs weitere moderne Kontrollspuren im Bereich A, Ebene 3, zu eröffnen. Bis Anfang 2022 sollen alle bestehenden Kontrollspuren in den Ebenen 2 und 3 des Frankfurter Flughafens nach und nach angepasst werden.

Foto: Bundespolizei