Frankfurt sagt städtische Veranstaltungen ab

(pm/fsm) – Die Bund-Länder-Beschlüsse zur Eindämmung der Corona-Pandemie bringen für die Frankfurter viele Einschränkungen mit sich. Der Magistrat hat deshalb beschlossen, dass sich auch die Stadt in den kommenden Wochen zurücknimmt – durch weitestgehende Absage eigener Veranstaltungen.

Eine Ausnahme: das Gedenken anlässlich des Jahrestages der Reichspogromnacht am Montag, 9. November. Dieses soll jedoch im Freien stattfinden. Virtuelle Veranstaltungen können ebenfalls durchgeführt werden.

Oberbürgermeister Peter Feldmann sagt: „Wir verlangen den Frankfurterinnen und Frankfurtern in den kommenden Wochen viel ab. Als Stadt wollen wir mit gutem Beispiel vorangehen – und Verzicht üben. In Zeiten strenger Kontaktbeschränkungen hätten die Menschen kein Verständnis dafür, wenn wir zu großen Veranstaltungen in Paulskirche oder Kaisersaal laden.“