Ein Stück Normalität in schwieriger Zeit

(pm/fsm) – Eine Runde auf dem Wellenflug, eine Bratwurst auf die Hand – was sonst normal ist, musste in diesem Jahr coronabedingt ausfallen. Jetzt feiert der Jahrmarkt sein Comeback: Am Donnerstag, 8. Oktober, startet der Schaustellerverband „Herbst in der Stadt“. Update : Eröffnung wird verschoben!

Vier Wochen lang wird die Frankfurter City zum Rummelplatz, mit Buden und Fahrgeschäften auf Römerberg, Roßmarkt, nahe der Hauptwache, Freßgass‘ und Opernplatz.

Oberbürgermeister Peter Feldmann: „,Herbst in der Stadt‘ ist ein Stück Normalität in schwierigen Zeiten. Die Schausteller-Branche leidet schwer unter der Corona-Krise. Und die Frankfurterinnen und Frankfurter haben ihre Feste vermisst. Ich freue mich vor allem für die Kinder. Für sie sind unsere Volksfeste doch das Größte.“

Für das umfassende Hygiene-Konzept gab’s vom Stadtoberhaupt viel Lob. Unter anderem werden die Standplätze umzäunt, in den Fahrgeschäften bleibt ein Teil der Plätze frei. Feldmann: „Gesundheit geht vor – auch beim Feiern. Dabei kommt es auf jeden Einzelnen an. Ich appelliere an alle Besucherinnen und Besucher: Halten Sie sich an die Regeln, halten Sie Abstand. Gemeinsam machen wir ,Herbst in der Stadt‘ zum – mit Abstand – besten Rummelplatz.“