Frankfurter Polizei zeigt starke Präsenz in der Innenstadt

(pm/fsm) – An diesem Wochenende war die Frankfurter Polizei mit zahlreichen Polizeibeamtinnen und -beamten im Einsatz, um vor allem in der Frankfurter Innenstadt Sicherheit für alle Bürgerinnen und Bürger zu gewährleisten. Am Freitagabend waren laut Pressemitteilung Polizeipräsident Gerhard Bereswill und Polizeivizepräsident Dr. Walter Seubert persönlich auf dem Opernplatz.

An vielen Plätzen und Örtlichkeiten in Frankfurt herrschte reges Treiben. Die Polizei hatte wie angekündigt eine starke Präsenz während der beiden Abende gezeigt und zählte an beiden Tagen insgesamt 10.000 Menschen an den „Hotspots“ im Stadtgebiet. Im Zuge der umfangreichen Maßnahmen wurden dabei insgesamt knapp 2.000 Personen kontrolliert und 375 Platzverweise ausgesprochen. 23 Personen mussten vorübergehend festgenommen werden. Insgesamt 7 Personen sind u. a. wegen Durchsetzung von Platzverweisen und Vollstreckung eines Haftbefehls in das Polizeigewahrsam gekommen. Durch die zahlreichen Kontrollen wurden 21 Verstöße festgestellt, zum Beispiel gegen das Betäubungsmittelgesetz aber auch wegen gefährlicher Körperverletzung. Im Bereich des Opernplatzes kamen an beiden Tagen rund 1.000 Menschen zusammen. Eine Demonstration mit rund 100 Menschen mündete am Samstagabend auf den Opernplatz. Die Allgemeinverfügung der Stadt wurde eingehalten und pünktlich um 1:00 Uhr war kein einziger Besucher mehr auf dem Platz. Es kam dort zu keinen Zwischenfällen.

„Unsere umfangreichen Maßnahmen haben gegriffen. Wie angekündigt haben wir bereits im Vorfeld an den stark frequentierten Örtlichkeiten insbesondere im Bereich der Alten Oper Kontrollen durchgeführt. Ab Mitternacht wurden die Besucherinnen und Besucher des Opernplatzes mittels Durchsagen und Licht dazu aufgefordert, den Platz gemäß der Allgemeinverfügung um 1:00 Uhr zu verlassen und sind dem auch nachgekommen. Ich würde mich sehr freuen, wenn auch in Zukunft ein friedliches Miteinander möglich wäre. Denn dafür steht Frankfurt am Main; für ein Miteinander.“ resümierte Bereswill.