„Die gute Arbeit der Ehrenamtlichen darf nicht gefährdet werden“

(pm/fsm) – Anlässlich der Vorfälle beim AWO Kreisverband Frankfurt am Main erklärt Wolfgang Stadler, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes: „Der AWO Bundesverband wird nicht zulassen, dass die gute Arbeit der vielen Ehrenamtlichen in den Ortsvereinen der AWO in Frankfurt gefährdet wird und die AWO insgesamt in Verruf gerät.“


„Aufgrund der aktuellen Entwicklungen der AWO in Frankfurt leitet der AWO Bundesverband weitere Schritte ein: Wir erwarten eine vollständige Aufklärung aller öffentlich gewordener Vorwürfe gegenüber den Ortsvereinen und der Öffentlichkeit. Der AWO Bundesverband fordert den Kreisverband Frankfurt auf, kurzfristig eine außerordentliche Kreiskonferenz einzuberufen. Die beteiligten Mandatsträger des Kreisverbandes müssen ihre Ämter ruhen lassen, damit eine unbeeinflusste Aufklärung erfolgt.“

Die Arbeiterwohlfahrt gehört zu den sechs Spitzenverbänden der Freien Wohlfahrtspflege und wird bundesweit von über 335.000 Mitgliedern, 66.000 ehrenamtlich engagierten Helferinnen und Helfern sowie 225.000 hauptamtlichen Mitarbeitern getragen