Projekt „NEULAND“ des Jugendhauses Goldstein-Schwanheim feiert Eröffnungsfest

Das Projekt „NEULAND“ feiert am Sonntag, 7. April, seine Eröffnung vor den Türen des Caritas-Jugendhauses Goldstein-Schwanheim, Straßburger Straße 1. Die Feier beginnt um 13 Uhr, offizielle Einweihung des Parks ist um 15 Uhr.

Das Mitmachprojekt „NEULAND“ besteht aus ehrenamtlichen Helfern im Alter von 11 bis 85 Jahren, die das ehemals verwilderte Gelände neben dem Jugendhaus umgewandelt haben. Mittlerweile ist hier ein „Park der Begegnung“ für den Stadtteil und seine Bewohner entstanden. Auf der Eröffnungsfeier können Neulandprodukte wie die selbstgebauten Nistkästen der Jungengruppe erstanden werden.

In den letzten zwei Jahren wurde durch intensive Netzwerkarbeit und viel Engagement von Jugendlichen und ehrenamtlichen Helfern eine verwilderte und ungenutzte Fläche zu „NEULAND“. Dank der Hilfe vieler ehrenamtlich Engagierter ist hier ein kleiner Park für den Stadtteil entstanden. Neben Anwohnerinnen und Anwohnern beteiligten sich viele Firmen am Projekt, sei es durch Spenden oder helfende Hände. Wege wurden gepflastert, Jugendliche der Kirchengemeinde bauten eine Boulefläche, Concrete Skate e. V. spendete eine Half-Pipe und die Initiative „Goldstein-Schwanheim bewegt sich 60+“ brachte ihr Know-how mit ein. Mittlerweile ist „NEULAND“ ein Treffpunkt für den Stadtteil geworden, der zum Verweilen und Mitmachen einlädt.

Am 7. April findet in der Straßburger Straße 1 die Eröffnungsfeier statt. Bei entspannter Atmosphäre sind von jung bis alt alle eingeladen, von 13 bis 18 Uhr „NEULAND“ zu entdecken. Für das leibliche Wohl wird gesorgt, unter Anderem ist das Café mobile der Pfarrei St. Jakobus vor Ort. Ganz nebenbei können verschiedene NEULAND-Produkte erstanden werden. Verkaufsschlager sind die selbstgebauten Nistkästen der Jungengruppe. Auf dem Programm stehen außerdem ein Bouleturnier, das riesige Hüpfkissen, ein NEULAND-Rätsel und weitere spannende Aktionen. Jeder ist eingeladen, sich unter dem Motto „Mach mit und misch dich ein“ zu engagieren und den „Park der Begegnung“ auch in Zukunft zu nutzen.